Dienstag, 17. September 2019
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Rallye Allgemein
29.08.2019

Zeltner möchte erneut AvD-Niederbayern-Rallye gewinnen

Am 30. und 31. August starten insgesamt 46 Fahrzeuge bei der AvD-Niederbayern-Rallye rund um Außernzell. Mit dabei sind zum achten Mal auch Ruben und Petra Zeltner, die mit ihrem Porsche 911 GT3 mit um den Sieg kämpfen möchten. Auf insgesamt 12 Wertungsprüfungen über 117 Kilometer gilt es den härtesten Konkurrenten, Maximilian Koch / Lisa Brunthaler zu schlagen.  
Hoch motiviert reist das Sächsische Rallye Team „PZ Motorsport“ nach Außernzell. Mit fünf Siegen bei insgesamt acht Teilnahmen gelten Ruben und Petra Zeltner mit zu den Favoriten auf den möglichen Gesamtsieg. Für beide ist es eine der schönsten Asphalt-Rallyes, auf die sie sich besonders freuen. „Es sind tolle Strecken, die mit dem Porsche richtig Spaß machen. Auch das gesamte Organisationsteam rund um den Veranstalter Hans Bauer ist so nett und herzlich, dass wir hier einfach fahren müssen“, betont Ruben Zeltner und ergänzt: „Natürlich möchten wir ganz vorne mitfahren. Viel wichtiger ist mir jedoch dabei einfach Spaß zu haben.“ Als besonders reizvoll empfinden beide Zeltners die schnellen und flüssigen Prüfungen, die für den Porsche 911 GT3 ideale Bedingungen bieten. Für alle Rallyefans hat Ruben Zeltner daher folgenden Tipp: „Stellt Euch nicht in Abzweige oder langsame Kurven, sondern schaut Euch schnelle Passagen an. Dort kann man sehen, wer richtig viel Mut hat.“

Neben dem Sächsischen Rallyeteam gelten Maximilian Koch und Lisa Brunthaler als die größten Konkurrenten. Sie starten in Niederbayern mit ihrem Skoda Fabia R5 und möchten den Gesamtsieg holen. „Wir wissen, dass die R5-Rallyeboliden momentan die schnellsten Autos sind. Wir versuchen aber unsere Haut so teuer wie möglich zu verkaufen“, zeigt sich der Geschäftsführer des Sachsenrings kämpferisch.

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Bei seinem Wettbewerbsfahrzeug, dem Porsche 911 GT3 (genannt Zebra) hat sich seit der Sachsenrallye wenig verändert. „Unser Zebra wird wie immer wieder ordentlich brüllen. Wir sind seit letztem Jahr so gut wie nicht gefahren und dürfen daher zuerst mal unseren Rost abschütteln, um wieder auf ein ordentliches Level zu kommen“, erklärt Ruben Zeltner.