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Datum: 28.12.2011 · ADAC GT Masters
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Reiter: "Gallardo bei Sprintrennen sichere Bank!"

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Die Entwicklung des Erfolgsmodells Lamborghini Gallardo LP600+ GT3 geht auch 2012 weiter
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Die Entwicklung des Erfolgsmodells Lamborghini Gallardo LP600+ GT3 geht auch 2012 weiter

Lamborghini Gallardo LP600+ GT3 will Langstreckenfähigkeit beweisen

Lamborghini Gallardo LP600+ GT3

Lamborghini Gallardo LP600+ GT3
Die Entwicklung des Erfolgsmodells Lamborghini Gallardo LP600+ GT3 geht auch 2012 weiter. Der Schwerpunkt liegt auf der Langstreckentauglichkeit.

Eine erfolgreiche Saison 2011 mit vier Vizetiteln im ADAC GT Masters, der Brasil GT3, der ASIA GT3 sowie der Spanischen GT Meisterschaft und dem Teamtitel im ADAC GT Masters liegt hinter dem von Reiter Engineering entwickelten Lamborghini Gallardo LP600+ GT3.

„Dass der Gallardo in den Sprintrennen eine sichere Bank ist, haben unsere Kunden und wir bewiesen“, schilderte Hans Reiter den Hintergrund der Weiterentwicklung für die Saison 2012. „Nun haben wir uns als Ziel gesetzt, auch auf der Langstrecke erfolgreich zu sein. Bis Mitte 2012 wollen wir ein zuverlässiges und siegfähiges 24-Stunden Auto aus dem LP600+ GT3 machen.“

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Bereits abgeschlossen ist die Entwicklung im Bereich Getriebe und Aerodynamik. Das 2012er Holinger Getriebe besteht nun aus weniger Einzelbauteilen und ist in der gesamten Konstruktion leichter ausgeführt. Ziel waren schnellere Schaltzeiten  und noch präzisere Gangwechsel.

„Bei der Aerodynamik haben wir nun zur Konkurrenz aufgeschlossen und nutzen ebenfalls zweifache Dive plates an der Front sowie einen leicht vergrößerten Splitter“, so Reiter. Im Lastenheft für die Optimierung des Gallardo LP600+  GT3 stehen derzeit noch eine geänderte Aufhängung sowie eine verbesserte Bremsanlage. Mit einer neuen Kinematik soll der mechanische Grip erhöht und gleichzeitig ein stabileres Fahrverhalten beim anbremsen erreicht werden. Die neue Konstruktion soll zudem die Verwendung von weicheren Federn sowie weniger Sturz an der Vorderachse ermöglichen.

„Damit erreichen wir mehr Rückmeldung des Fahrzeugs an den Piloten sowie eine bessere und schonendere Nutzung des Reifens bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen. Dies  ist bei der angestrebten Optimierung der Langstreckentauglichkeit enorm wichtig“, erklärt Hans Reiter. „Der Reifen wird weniger belastet, bietet länger einen hohen Griplevel und erlaubt auch am Ende eines Stints schnelle Rundenzeiten.“

Ein Update wird es zudem bei der AP Racing Bremsanlage geben. Neue 6-Kolben Bremssättel sowie die Zuführung von mehr Kühlluft sollen eine stabilere Bremsleistung bei Langstreckenrennen gewährleisten.

Die Entwicklung der neuen Langstreckenkomponenten wird im Januar und Februar 2012 bei den 24h von Dubai sowie den Gulf 12-Stunden in Abu Dhabi im harten Echtbetrieb unter Extrembedingungen fortgeführt.


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