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Datum: 24.03.2016 · VLN
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Volles Programm für Torsten Kratz

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Foto: privat
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„Ich bin froh, dass es endlich losgeht. Ich bin hochmotiviert“, sagte Torsten Kratz beim Nürburgring-Testtag am vergangenen Samstag. „Wir konnten heute wichtige Erkenntnisse sammeln, die uns sicherlich im Saisonverlauf helfen werden. Ich bin jedenfalls sehr optimistisch.“

Der Mönchengladbacher fährt wieder für das Wuppertaler Erfolgsteam Securtal Sorg Rennsport. „Wir haben im letzten Jahr schöne Erfolge gefeiert, mit dem Klassensieg beim 24 Stunden-Rennen als Höhepunkt. Leider hatten wir ein paar Mal Pech, aber die Basis stimmte. Darauf bauen wir auf.“

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Der 45-Jährige wird bis zur Saisonmitte sogar zwei Eisen im Feuer haben: Er wird sowohl einen BMW M235i Racing Cup als auch einen BMW M3 GT4 lenken. „Beide Fahrzeuge machen unheimlich Spaß, ich freue mich auf diese doppelte Herausforderung. Wir wollen natürlich erfolgreich sein, haben dazu klare Ziele, die wir zusammen mit dem gesamten Team auch erreichen können.“

Im BMW M235i Racing Cup steht klar die Meisterschaft im Vordergrund. Kratz Teamkollege ist Heiko Eichenberg aus Fritzlar. „Der Titel wäre natürlich ein Traum, aber soweit denken wir jetzt noch nicht. Die Konkurrenz ist auch dieses Jahr wieder stark. Aber Heiko und ich wissen, was wir zu tun haben. Wir schauen jedoch nicht nur auf die Fahrerwertung, sondern auch auf die Teamwertung. Letztes Jahr belegte Sorg Rennsport im Cup den dritten Schlussrang, das ist uns für 2016 zu wenig.“

Bei den Einstellfahrten hatte Kratz die Möglichkeit, erstmals den Cup-BMW in 2016er Spezifikation zu fahren. Optisch fällt vor allem der neue Heckspoiler auf, im Inneren gab es die meisten Änderungen im Bereich der Hinterachse und der vorderen Bremse. „Das Fahrzeug hat sich merklich im Fahrverhalten, aber vor allem bezüglich der Rückmeldung verbessert.“

Zusammen mit Oliver Bender (Frankfurt) und Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) teilt sich Kratz bei den ersten drei VLN-Rennen sowie dem ADAC 24h-Rennen das Cockpit im BMW M3 GT4. Bereits beim letzten VLN-Lauf in 2015 war diese Konstellation erfolgreich. „Stefan und Oliver haben sich im letzten Jahr kontinuierlich verbessert. Sie kommen mit der Nordschleife und dem M3 immer besser zurecht. Es macht unheimlich viel Spaß, mit den beiden zu arbeiten. Unser erklärtes Ziel ist das Klassenpodium beim 24h-Rennen.“

Der Startschuss zur neuen Saison fällt am Samstag, den 2. April. Dann steht mit dem Vier-Stunden-Rennen bei der 62. ADAC-Westfalenfahrt das erste Rennen auf dem Programm.


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