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Tourenwagen Junior Cup
01.07.2026

Noah Beckmann auf Platz 5 beim Debüt am Nürburgring

So heiß ging es im ADAC Tourenwagen Junior Cup noch nie zur Sache: Lufttemperaturen von bis zu 35 Grad Celsius im Schatten brachten die Piloten sowie das Material beim ADAC Racing Weekends auf dem 5,148 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings an die Grenzen. Unter der sengenden Sonne in der Eifel galt es deshalb umso mehr, taktisch klug zu agieren und mit den Ressourcen zu haushalten.

Für den 16-jährigen Noah Beckmann aus Elspe, der für den Olper AC e.V. und das Team Georg Motorsport an den Start geht, war das Rennwochenende gleich in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung. Erstmals überhaupt nahm der Nachwuchsrennfahrer den anspruchsvollen Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings unter die Räder. Umso beeindruckender fiel seine Leistungssteigerung im Verlauf des Wochenendes aus.

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Im ersten Qualifying am Samstag qualifizierte sich Beckmann auf Rang 15 und arbeitete sich im anschließenden ersten Rennen mit einer engagierten und fehlerfreien Vorstellung bis auf den starken siebten Platz nach vorne. Bereits hier zeigte sich, wie schnell sich der junge Sauerländer auf die Strecke einstellen konnte.Speichern

Im zweiten Qualifying am Sonntag setzte Noah seine positive Entwicklung eindrucksvoll fort und verbesserte sich auf Startplatz acht. Im zweiten Rennen knüpfte er nahtlos an diese Leistung an und überquerte die Ziellinie auf einem hervorragenden fünften Platz. Damit belohnte er sich für ein konstant starkes Wochenende und bestätigte seine stetige, steile Lernkurve.

„Ich bin mit dem Wochenende sehr zufrieden. Zum ersten Mal auf dem Nürburgring zu fahren, war eine Herausforderung und beeindruckend zugleich. Dass wir uns von Session zu Session steigern konnten und am Ende sogar mit einem fünften Platz im Rennen und in der Meisterschaftswertung nach Hause fahren, macht mich sehr glücklich. Das gibt mir viel Selbstvertrauen für die kommenden Rennen”, zog Noah Beckmann ein positives Fazit.

Auch das Team Georg Motorsport zeigte sich zufrieden mit der kontinuierlichen Entwicklung seines jungen Fahrers. Die stetige Verbesserung der Rundenzeiten sowie die starken Rennleistungen unter den extremen Bedingungen unterstrichen das Potenzial des 16-Jährigen.

Nach diesem heißen Eifel-Wochenende verbleibt kaum Zeit zum Durchatmen: Im dichten Sommer-Kalender der Serie geht es bereits in zwei Wochen mit der nächsten Station auf dem Red Bull Ring in Österreich weiter.
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