Sportwagen Allgemein
10.03.2026
PROsport Racing hat neue Projekte in der Pipeline
„Unser Programm ist zu über 90 Prozent geschnürt. Für uns gilt Qualität vor Quantität – aber als Racer haben wir natürlich noch das ein oder andere spannende Projekt in der Pipeline“, so Marc Hennerici Geschäftsführer PROsport Racing.
„Die Breite unseres Aufgebots ist das Ergebnis konsequenter Arbeit. Ob Gentleman-Driver oder aufstrebender Nachwuchspilot – wir bieten eine professionelle Plattform auf jedem Niveau", erklärt Christoph Esser, Senior Advisor.
In der SP10-Klasse setzt PROsport Racing auf ein eingespieltes Trio: Jörg Viebahn, Anton Abée und Yannik Himmels treten in allen zehn NLS-Läufen mit dem Mercedes-AMG GT4 an – ein Aufgebot, das in der durch Reglementanpassungen aufgewerteten GT4-Klasse für Ergebnisse ganz vorne gut sein sollte. Ab dem zweiten Lauf ergänzt ein zweites Fahrzeug das Programm, um weiteren ambitionierten Fahrern eine professionelle
Einsatzmöglichkeit zu bieten.
Eine feste Größe bleibt PROsport Racing im Permit-Bereich. Mit einem BMW 328i in der VT2-Rwd-Klasse führt der Rennstall eine Tradition fort, die Namen wie Earl Bamber, Kelvin van der Linde und Robert Kubica hervorgebracht hat. 2026 nutzen unter anderem Lamborghini-Werksfahrer Sandy Mitchell und ADAC GT Masters-Pilot Max Reis die bewährte Plattform für ihre Nordschleifen-Lizenz.
Auch abseits der Nordschleife wächst das Programm: Für das ADAC GT Masters schnürt PROsport Racing aktuell ein Paket mit dem Mercedes-AMG GT3 Evo, das sich an aufstrebende Fahrer aus dem nationalen und internationalen GT-Rennsport richtet. Für den letzten Cockpitplatz befindet sich das Team in fortgeschrittenen Gesprächen.
Die NLS-Saison 2026 startet am 14. März. Das 24h-Rennen findet vom 14. bis 17. Mai statt.





