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23.04.2026

Starker Saisonauftakt für FM Racing in Wackersdorf

Mit dem ersten Lauf der RMC Germany in Wackersdorf eröffnete das FM Racing Team am vergangenen Wochenende seine neue Saison – und präsentierte sich mit zehn Fahrern in mehreren Klassen direkt in starker Verfassung. Die Mannschaft überzeugte mit geschlossener Teamleistung, zahlreichen Top Platzierungen und einem Sieg in der DD2 Masters Kategorie.

Für Daniel Siemens, der erst sein drittes Rennen im FM Racing Team bestritt, begann das Wochenende mit Rang 20 im Qualifying und Platz 2 in der Rookie Wertung vielversprechend. In den Heats zeigte er eine konstante Entwicklung und erreichte die Positionen 17 und 21. Ein unverschuldeter Unfall im Superheat stoppte ihn zwar vorzeitig, doch im Finale meldete er sich eindrucksvoll zurück: Mit einer starken Aufholleistung fuhr er auf Platz 21 und sicherte sich damit den Rookie Sieg.

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Im mit 51 Fahrern hochkarätig besetzten Senior Feld präsentierten sich die FM Racing Piloten ebenfalls konkurrenzfähig. Luca Thiel startete nach einem schwierigen Qualifying von Position 30 eine bemerkenswerte Aufholjagd. Mit den Plätzen 14 und 15 in den Heats sowie einem starken fünften Rang im Superheat qualifizierte er sich souverän für das Finale, das er trotz technischer Probleme als Elfter beendete. Gabriel Switala zeigte nach Startplatz 31 solide Heats mit P18 und P25 und arbeitete sich im Superheat auf Rang 18 vor. Trotz guter Pace verpasste er das Finale als 37. im Ranking after Heats nur knapp. Maximilian Eckl setzte mit Platz 13 im Qualifying der österreichischen Meisterschaft ein Ausrufezeichen. In den ersten beiden Rennen belegte er die Positionen 16 und 17, ehe ein technischer Defekt im dritten Lauf ein mögliches Top Ergebnis verhinderte. Seine starke Pace über das gesamte Wochenende blieb dennoch nicht unbemerkt.

In der DD2 Kategorie bestätigte FM Racing einmal mehr seine Stärke. Mit mehreren Fahrern in den Spitzenpositionen und konstant starken Leistungen über alle Heats hinweg setzte das Team ein klares Zeichen. Bennet Demmler eröffnete das Wochenende mit einem hervorragenden zweiten Platz im Qualifying. Im ersten Heat erreichte er Rang 7, im zweiten Heat steigerte er sich auf Platz 3 und war damit bester Deutscher. Im Superheat dominierte er das Feld und sicherte sich mit einem souveränen Sieg die perfekte Ausgangsposition für das Finale, das er als Sechster beendete – Rang 2 in der deutschen Meisterschaft. Jan Eckstein qualifizierte sich als Neunter und setzte im ersten Heat mit Platz 4 als bester Deutscher ein frühes Ausrufezeichen. Ein siebter Rang im zweiten Heat bestätigte seine Konstanz. Auch im Superheat behauptete er sich im vorderen Feld und wurde erneut Siebter. Im Finale zeigte er eine kämpferische Leistung und erreichte Platz 10. Robert Schopian steigerte sich nach einem Qualifying auf Platz 21 deutlich. Mit P8 und P11 in den Heats zeigte er eine klare Aufwärtstendenz. Im Superheat gelang ihm mit Rang 5 eine seiner stärksten Leistungen des Wochenendes. Das Finale beendete er auf einem überzeugenden elften Platz.

Marcel Schirmer dominierte das Wochenende nahezu nach Belieben. Bereits im Qualifying setzte er mit Platz 2 als bester Deutscher ein klares Zeichen. In den Heats war er nicht zu schlagen und gewann beide Läufe souverän. Auch im Superheat ließ er nichts anbrennen und holte den dritten Sieg in Folge. Im Finale musste er sich lediglich knapp geschlagen geben und wurde starker Zweiter – erneut bester Deutscher. Timo Haug startete mit Platz 5 im Qualifying stark ins Wochenende. Im ersten Heat bestätigte er diese Leistung mit einem weiteren fünften Rang, im zweiten Heat steigerte er sich auf Platz 2. Ein sechster Rang im Superheat verschaffte ihm eine gute Ausgangsposition für das Finale, in dem er mit einer starken Performance als Dritter und zweitbester Deutscher auf das Podium fuhr. Konrad Bayer zeigte mit Platz 9 im Qualifying und zwei neunten Plätzen in den Heats eine beeindruckende Konstanz. Im Superheat erreichte er Rang 8 und behauptete sich im Finale auf einem stabilen zwölften Platz.

Zum Abschluss zog Team Manager Max Fleischmann ein positives Fazit: „Wir können insgesamt sehr zufrieden auf dieses Wochenende zurückblicken. Besonders in der DD2 Klasse sowie in der DD2 Masters Kategorie haben wir ein wirklich starkes Ergebnis erzielt und gezeigt, dass wir in beiden Bereichen zu den Top Teams gehören. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass noch harte Arbeit vor uns liegt – vor allem in der Seniorklasse müssen wir weiter konsequent an uns arbeiten, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Ein überzeugendes Ergebnis konnten wir zudem in der Mini Klasse einfahren, was uns sehr freut und zeigt, dass wir auch im Nachwuchsbereich auf dem richtigen Weg sind. Mit diesem Mix aus starken Resultaten und klaren Entwicklungsfeldern gehen wir hochmotiviert in die kommenden Rennen.“
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