RCN
22.07.2026
David Vogt holt weiteren Klassensieg und Gesamtpodium in der RCN
Im Gegensatz zu den kapriziösen Bedingungen beim vorherigen Wertungslauf hatte das Eifelwetter dieses Mal ein Einsehen mit den Teilnehmern der beliebten Breitensportserie. Der Renntag präsentierte sich mit angenehmem Sommerwetter von seiner besten Seite: Die legendäre Nürburgring-Nordschleife war komplett trocken, die Temperaturen nicht zu heiß und zeitweise ließ sich sogar die Sonne blicken. Das hochkarätige Feld von knapp 160 Startern konnte die anspruchsvolle 15-Runden-Distanz bei perfekten Bedingungen in Angriff nehmen.
David Vogt zeigte im Cockpit des vom eigenen Autohaus in Wassenberg im Kreis Heinsberg vorbereiteten und eingesetzten Rennwagens von Beginn an eine souveräne Leistung. Der Opel Astra TCR im markanten Design von Liqui Moly und Hegenscheidt (Brand of the NSH Group) lief erneut über die gesamte Distanz wie am Schnürchen und bewies absolute Zuverlässigkeit. Mit einem Rückstand von lediglich 45 Sekunden auf den Gesamtsieger überquerte Vogt am Ende die Ziellinie und sicherte sich damit den verdienten Sieg in der hart umkämpften Klasse RS3A, in der frontangetriebene Fahrzeuge mit Turbomotoren bis zwei Liter Hubraum an den Start gehen.
„Die Rundenzeiten waren in Ordnung und ich habe souverän die gut besetzte Klasse gewonnen. Ein klasse Tag – vielen Dank an das gesamte Team“, zieht ein sichtlich zufriedener Vogt nach dem Rennen Bilanz. Für Vogt Motorsport zahlt sich die akribische Vorbereitung in der heimischen Werkstatt damit weiterhin voll aus. Der Lohn dieser Arbeit ist der Ausbau der Spitzenposition im prestigeträchtigen RCN Gesamtsieger-Cup sowie der Sprung auf den ersten Platz in der Klassenwertung, die das Team schon im Vorjahr für sich entscheiden konnte.
Der nächste Einsatz von David Vogt in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring lässt nun ein paar Wochen auf sich warten, bevor es im Spätsommer in die heiße Phase der Meisterschaft geht: Am 5. September 2026 steht mit der Veranstaltung „Rhein-Ruhr“ der sechste Saisonlauf des Jahres auf dem Programm. Dort wird der Waldfeuchter versuchen, die Tabellenführung zu verteidigen und den nächsten Erfolg auf der Nordschleife einzufahren.





