RCN
03.06.2026
David Vogt feiert ersten Gesamtsieg
Die traditionsreiche Leistungsprüfung stellte die Teilnehmer vor große Herausforderungen. Nach kräftigen Regenschauern am Morgen sorgten wechselnde Streckenbedingungen während der gesamten Veranstaltung für zusätzliche Spannung. Trockenphasen wechselten sich mit erneut einsetzendem Niederschlag ab, sodass die Fahrer ständig auf wechselnde Gripverhältnisse reagieren mussten.
Vogt kam mit den schwierigen Bedingungen am besten zurecht. Bereits in der Anfangsphase übernahm er die Führung und kontrollierte das Geschehen anschließend souverän bis ins Ziel. Neben dem Gesamtsieg sicherte er sich auch den Klassensieg in der RS3A-Kategorie für frontangetriebene Fahrzeuge mit Turbomotoren bis zwei Liter Hubraum.
„Es waren schwierige Bedingungen, und es war nicht einfach, jederzeit das Limit zu finden, weil sich die Strecke ständig verändert hat“, erklärte Vogt nach dem Rennen.
Der Erfolg hatte sich bereits in den vergangenen Veranstaltungen angedeutet. Mehrfach hatte Vogt mit seinem vom Autohaus Vogt in Wassenberg vorbereiteten und eingesetzten Opel Astra TCR um den Gesamtsieg gekämpft, war jedoch jeweils knapp gescheitert.
„Ich bin froh, dass es nun endlich mit dem Gesamtsieg geklappt hat, nachdem ich bei den vergangenen Rennen schon mehrfach sehr nah dran gewesen bin. Deshalb fühlt sich dieser Erfolg besonders gut an. Ein großes Dankeschön geht an mein gesamtes Team. Das Auto hat über die komplette Distanz perfekt funktioniert, und wir haben gemeinsam einen richtig starken Job gemacht“, so der Waldfeuchter.
Der Opel Astra TCR im markanten Design von Liqui Moly und Hegenscheidt präsentierte sich über die gesamte Distanz hinweg zuverlässig und konkurrenzfähig. Für Vogt Motorsport stellt der erste Gesamtsieg einen wichtigen Meilenstein der laufenden Saison dar.
Die nächste Gelegenheit, an den Erfolg anzuknüpfen, bietet sich bereits am 18. Juli. Dann steht mit „Um die Westfalen Trophy“ der fünfte Saisonlauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring auf dem Programm.





