Porsche Sports Cup
09.07.2026
Zweite Saisonhälfte beginnt: Porsche Sports Cup gastiert am Red Bull Ring
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Eine Neuerung eröffnet Teams und Fahrern ab dem Red Bull Ring neue Möglichkeiten: Mit dem Porsche 911 Cup (992.2) darf die neueste Cup-Fahrzeuggeneration im Porsche Sports Cup Deutschland an den Start gehen. Der Einsatz des Fahrzeugs ist auch bei den verbleibenden Veranstaltungen in Spa-Francorchamps und am Hockenheimring möglich und bietet Fahrern die Gelegenheit, wertvolle Rennkilometer mit der neuen Generation unter Wettbewerbsbedingungen zu sammeln.
Die Piloten des Porsche Sports Cup Deutschland dürfen sich am vierten Rennwochenende über eine Strecke mit beeindruckender Szenerie freuen. Der 4,326 Kilometer lange Red Bull Ring zählt zu den schnellsten Kursen im Kalender des Porsche Sports Cup Deutschland. In die malerische Berglandschaft der Steiermark eingebettet, verbindet die Strecke lange Vollgaspassagen mit kurzen, präzisen Bremspunkten. Besonders die Einfahrt in die Remus-Kurve und die schnelle Rindt-Kurve gelten als Schlüsselstellen für ein gutes Ergebnis.
Mit den Rennen auf dem Red Bull Ring startet der Porsche Sports Cup Deutschland in die zweite Saisonhälfte. Beim vorausgegangenen Wochenende auf dem Nürburgring teilten sich der Däne Mads K. Ljungberg (SRS Team Sorg Rennsport) und der Pole Jan Antoszewski (Jachu Racing) die GT3-Gesamtsiege. Ljungberg gewann den fünften Saisonlauf von Startplatz drei und feierte damit seinen ersten Saisonsieg. Im sechsten Lauf behielt Antoszewski die Führung vom Start bis ins Ziel und baute mit seinem vierten Saisonsieg die GT3-Gesamtführung weiter aus. Mit 111,2 Punkten reist der Pole als Spitzenreiter der GT3-Gesamtwertung zum Red Bull Ring. Dahinter entwickelt sich ein Zweikampf: Nur 0,4 Punkte trennen den Chemnitzer Joel Hohmann (East Racing, 75,2 Pkt.) und Ljungberg (74,8 Pkt.) im Kampf um Rang zwei.
In der GT3-ProAm-Wertung powered by Michelin gewann der Tscheche Josef Hrdlicka (Mičánek Motorsport) den fünften Saisonlauf. Im sechsten Lauf sicherte sich der Pole Michal Perel (Förch Racing by Atlas Ward) den Klassensieg. Hrdlicka führt die GT3-ProAm-Wertung mit 40 Punkten an.
In der GT4-Kategorie dominierte der Däne Rasmus Vendelbo (SRS Team Sorg Rennsport) beide Rennen am Nürburgring und übernahm mit 104 Punkten die Führung in der GT4-Gesamtwertung. Hinter dem Fahrer aus Silkeborg folgt der Pole Nikodem Sobczyk (Nikos Racing) mit 94,6 Punkten. Tabellendritter ist der Bad Homburger Bruno Görtz (Geparda Racing) mit 62,2 Punkten.
In der GT4-ProAm-Wertung powered by Michelin gewann der Münchner Adrian Wolf (SRS Team Sorg Rennsport) den fünften Saisonlauf, der Kölner Daniel Reiter (Reiter Racing by campus-event.com) sicherte sich den Klassensieg im sechsten Lauf. Die GT4-ProAm-Wertung führt Reiter mit 54,6 Punkten an vor Wolf (50 Pkt.) und dem Polen Piotr Szukalski (36 Pkt.).





