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Lamborghini Super Trofeo
02.09.2026

Leipert Motorsport mit Podium beim Heimrennen

Beim vierten Rennwochenende der Lamborghini Super Trofeo Europe vom 28. bis 30. August 2026 trat Leipert Motorsport mit vier Fahrzeugen zum Heimrennen auf dem Nürburgring an.

Wechselhafte Wetterbedingungen mit Regen, Wind und Sonnenschein stellten Fahrer und Team über das gesamte Wochenende hinweg vor besondere Herausforderungen. Mit konstanten Leistungen und sehenswerten Überholmanövern konnte die #44 von Månz Thalin und Axel Bengtsson das Heimspiel mit einem hervorragenden Podiumsplatz beenden.

In den freien Trainings zeigte insbesondere die #75 von Hairie Zairel Oh und Chris van der Drift mit zwei zweiten Plätzen eine starke Pace. Auch in den Qualifyings präsentierten sich die vier Leipert-Lamborghini konkurrenzfähig und sicherten sich solide Ausgangspositionen für die beiden Rennen.

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Ein durch einen Kontakt verursachter Reifenschaden warf die dier Startnummer 44 (Månz Thalin und Axel Bengtsson) im ersten Rennen früh zurück und zwang das Pro-Duo zu einem zusätzlichen Boxenstopp, wodurch ein verdienter Podiumserfolg außer Reichweite geriet.

Am Sonntag sollte alles anders sein: Bengtsson startete souverän und verbesserte sich bis zum Boxenstopp auf P5. Nach einem schnellen Boxenstopp übernahm Thalin in aussichtsreicher Position und kämpfte sich auf einen hervorragenden dritten Platz vor, den er sicher ins Ziel brachte. Damit belohnte sich das schwedische Fahrerduo mit einem Podium beim Heimrennen.

João Diaz (BRA) und  Barrett Wolfe (USA) waren zum ersten Mal auf dem Nürburgring und feierten hier auch ihre GT-Premiere, nachdem sie aus dem Formelsport umgestiegen waren. Das Duo zeigte eine steile Lernkurve und mit den Klassenplätzen acht und sieben gelang Diaz und Wolfe ein solider Einstieg in die europäische Meisterschaft.

Nach den überzeugenden Trainingsleistungen und einer aufgrund eines Track-Limit-Vergehens knapp verpassten Pole-Position für Rennen 1 bestätigte die Startnummer 75 mit Hairie Zairel Oh und Chris van der Drift ihre Pace auch im ersten Rennen und erreichte Rang fünf in der Pro-Am-Klasse.

Auch am Sonntag war die #75 gut unterwegs. Zairel Oh absolvierte einen überzeugenden ersten Stint, ehe van der Drift das Steuer übernahm und mit mehreren Überholmanövern weitere Positionen gutmachte. Beim Restart nach einer Safety-Car-Phase fand die Aufholjagd jedoch ein abruptes Ende, da nach einem Kontakt eine Weiterfahrt nicht möglich war.

Trotz der wechselhaften Wetterbedingungen brachten Henri Tuomaala und Matias Salonen die #88 im ersten Lauf sicher auf Rang sechs in der Pro-Klasse ins Ziel.
Im zweiten Rennen legte Tuomaala mit einem fehlerfreien ersten Stint die Basis für die anschließende Aufholjagd seines Teamkollegen. Salonen machte mit mehreren sehenswerten Manövern Positionen gut, ehe eine Safety-Car-Phase und die anschließende rote Flagge weitere Fortschritte verhinderten. Das finnische Fahrerduo beendete den Lauf schließlich auf Platz fünf in der Pro-Klasse.

Geschäftsführer Marc Poos und Marcel Leipert: „Die wechselhaften Bedingungen haben das gesamte Wochenende zu einer besonderen Herausforderung gemacht, die unser Team sehr gut gemeistert hat. Daher freuen wir uns, unser Heimrennen mit einem verdienten Podiumsplatz abgeschlossen zu haben. Vielen Dank an die gesamte Mannschaft und unsere Fahrer für ihren Einsatz an diesem Wochenende. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächsten Läufe in Barcelona und Monza.“
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