
Neuerscheinung: Der neue Kartbahnen-Guide
Es ist wieder so weit: Die inzwischen sechste Edition des erfolgreichen Kartbahnen-Guide ist erschienen. Wie seine Vorgänger behandelt das Taschenbuch auf über 100 Seiten alles um das Thema Kartsport.

Es ist wieder so weit: Die inzwischen sechste Edition des erfolgreichen Kartbahnen-Guide ist erschienen. Wie seine Vorgänger behandelt das Taschenbuch auf über 100 Seiten alles um das Thema Kartsport.

Lando Norris und Carlos Sainz treten gegeneinander auf Karts diverser Epochen ab: Vom ersten Kart aus dem Jahr 1950 bis zu aktuellen OK-Karts ist alles dabei. Wer hat am Ende die Nase vorn?

Wer mit dem Kartsport beginnen möchte, steht früher oder später vor einer entscheidenden Frage: Soll es ein fabrikneues Rennkart sein oder reicht zunächst ein gebrauchtes Modell?

Am 2. August 2026 veranstaltete der ACV Ortsclub Würzburg e.V. bereits den 5. ACV E-Kart Wertungslauf auf dem Parkplatz des eKart-Center Mainfranken Motodrom in Würzburg.

Wer im Kartsport erfolgreich sein möchte, braucht weit mehr als fahrerisches Talent. Zwar entscheidet das Können am Lenkrad über schnelle Rundenzeiten, doch die körperliche Fitness spielt eine große Rolle.

Ob Max Verstappen, Lewis Hamilton, Charles Leclerc, Lando Norris oder Oscar Piastri – nahezu alle aktuellen Formel-1-Stars verbindet ein gemeinsamer Ausgangspunkt: das Kart.

Mit gerade einmal zwölf Jahren hat Devin Titz aus Bönen in dieser Saison den nächsten wichtigen Schritt seiner noch jungen Motorsportkarriere vollzogen.

Wer zum ersten Mal an einer Kartstrecke steht, ist oft überrascht: Für Außenstehende sieht ein Rennkart vergleichsweise simpel aus – kein Dach, keine Federung.

Wer in den Ferien nicht nur Action, sondern auch echte Motorsportluft schnuppern möchte, findet bei den Kart-Feriencamps von motorSPORTaktiv das passende Angebot.

Kaum ein Moment sorgt im Kartsport für mehr Spannung als ein gelungenes Überholmanöver. Oft entscheiden wenige Zentimeter darüber, ob ein Angriff erfolgreich ist oder beide Fahrer Zeit verlieren.

Ein Rennkart ist auf den ersten Blick erstaunlich einfach aufgebaut. Kein Differenzial, keine Federung und vergleichsweise wenige verstellbare Bauteile.

Wer zum ersten Mal in einem Rennkart sitzt, ist häufig überrascht: Nach nur wenigen Runden schmerzen die Arme, der Nacken wird schwer und selbst die Beine fühlen sich müde an.

Das Wetter war diesmal mustergültig und so war alles perfekt für den fünften und vorletzten Lauf der Klassik Kart Meisterschaft angerichtet.

Motor, Chassis und Reifen sind wichtige Bestandteile eines schnellen Rennkarts. Doch oft wird ein Faktor unterschätzt, der genauso großen Einfluss auf die Performance hat: die Sitzposition des Fahrers.

Wer einem Rennkart in einer schnellen Kurve genau zusieht, erkennt ein ungewöhnliches Detail: Das kurveninnere Hinterrad hebt sich oft deutlich vom Boden ab.

Für viele Kartfahrer gehören Regenrennen zu den größten Herausforderungen. Während einige Fahrer nasse Bedingungen am liebsten vermeiden, fühlen sich andere gerade dann besonders wohl.

Wer an Aerodynamik im Motorsport denkt, hat meist sofort die Formel 1 oder Le-Mans-Prototypen vor Augen. Große Frontflügel, Heckflügel und komplexe Unterböden erzeugen dort enorme Mengen an Abtrieb.

Sie sind kaum breiter als eine Hand und halten je nach Einsatz gerade ein Rennwochenende: Kartreifen zählen zu den wichtigsten Komponenten eines Rennkarts

Das Steigerwald Motodrom in Gerolzhofen, dessen Streckenführung den Charme der guten alten Kart- Zeiten versprüht, ist am 18. und 19. Juli Austragungsort des fünften Laufs zum diesjährigen Klassik Kart Pokal.

Wer in den Kartsport einsteigen oder den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen möchte, steht früher oder später vor einer entscheidenden Frage.