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Kartsport Allgemein
24.06.2026

Die Klassik Kart-Fahrer beim Kurt Wirths Gedächtnispokal

Die Klassik-Kart-Meisterschaft geht in die vierte Runde. Zwei Wochen nach dem Saisonhöhepunkt der Klassiker in Oppenrod geht es zur nächsten Traditionsbahn, nach Hahn-Wildbergerhütte ins Bergische Land. Am 28. Juni wird dort die Veranstaltung um den Kurt Wirths Pokal ausgetragen. 

Die landschaftlich schön gelegene Bahn im Bergischen bietet wieder einen schönen Rahmen für die Klassiker mit ihren unverkleideten Schätzchen. Die Wetterprognose ist gut und man darf spannende Unterhaltung erwarten. Vor der vierten von insgesamt sechs Veranstaltungen scheint in diesem Jahr an Marlon Mathei, dem amtierenden Meister kein Weg vorbeizuführen. Seine Mission ist klar, und Hahn liegt ihm und er konnte bereits dort gewinnen.  Auch seitens der Technik wird die eingespielte Truppe um Wolfgang Engels nichts anbrennen lassen, so wird es schwer für die Konkurrenten. Aber nichts ist unmöglich, und die beiden Thomasse, Kracht und Reim haben in Oppenrod schon angedeutet, dass sie am Meisterschaftskuchen noch ein paar dicke Stücke abschneiden wollen.

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Auch die Oranje Truppe mit den schnellen und gleichmäßig fahrenden Chris Stek und Bart van den Hul haben die Meisterschaftshoffnungen noch nicht aufgegeben. Also es ist angerichtet und die Truppe rund um Steffi Wirths wird wieder einen schönen Rahmen für großartigen Sport und viel Spaß mit Klassik Karts schaffen. Es winkt immerhin der Kurt Wirths Gedächtnispokal, und der hat schon einen guten Namen in der Szene.

So wird man spannenden Sport erleben, wenn die musealen Renngeräte im Tiefflug über die Piste gejagt werden. Freies Training ist am Samstag, die Läufe inklusive Qualifying dann am Sonntag.
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