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GT World Challenge
01.09.2026

Drei Fragen an Mirko Bortolotti

Das TGI Team by GRT erlebte beim GT World Challenge Europe Endurance Cup auf dem Nürburgring vom 28. bis 30. August 2026 ein schwieriges Wochenende.

Dem Lamborghini Temerario GT3 fehlte nach Aussage des TGI Team by GRT deutlich die Performance, im Qualifying kamen Mirko Bortolotti, Franck Perera und Sandy Mitchell nicht über Startplatz 35 hinaus. Im dreistündigen Rennen kämpfte sich das Trio trotz einer Kollision in der Startphase und eines beschädigten Fahrzeugs noch auf Platz 18 nach vorne. Bortolotti zeigte sich dennoch enttäuscht und fand deutliche Worte zur aktuellen Situation.
 

Mirko, wie fällt dein Fazit nach dem Wochenende auf dem Nürburgring aus?

Mirko Bortolotti: „Es war wieder ein enttäuschendes Wochenende. Was die Performance angeht, hatten wir schon ab der allerersten Session zu kämpfen. Obwohl wir das gesamte Wochenende durch mit dem Team daran gearbeitet haben, ist es uns nie gelungen, auch nur annähernd um die Spitzenplätze mitzufahren.“
 

Im Rennen ging es von Startplatz 35 noch bis auf Platz 18 nach vorne. Wie bewertest du das Rennen?

Mirko Bortolotti: „Im Rennen konnten wir uns allenfalls gegen Teilnehmer aus den unteren Klassen behaupten.“
 

Du bist mit GRT seit vielen Jahren im Endurance Cup unterwegs. Wie beurteilst du die bisherige Saison 2026?

Mirko Bortolotti: „Unsere diesjährige Saison im Endurance Cup ist der Tiefpunkt seit unserem Einstieg in die Serie im Jahr 2015. Seitdem waren wir stets erfolgreich in dieser Meisterschaft unterwegs, daher ist es frustrierend, uns nun in dieser Lage wiederzufinden.“
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