Russell startet mit Schwung in seinen Jubiläums-Grand Prix
Georg Russell ist in letzter Zeit nicht zu beneiden. Aber Mitleid ist das letzte was ein Spitzensportler und erst recht ein Formel 1-Pilot möchte. Doch in Barcelona (wo er seinen 100. GP fährt) war der Brite bislang zufrieden: „Wir hatten einen soliden Tag. Nach unserer jüngsten Pechsträhne war es wichtig, dieses Wochenende mit Schwung zu beginnen - und genau das ist uns gelungen.“ - Foto: Mercedes (weiter mit nächstem Foto...)„Das Auto fühlte sich in beiden Trainings gut an, aber noch wichtiger ist, dass es auch konstant war. Das ist auf einer Strecke wie dieser besonders entscheidend, da sie die Schwächen eines Autos wirklich offenlegt“, so Russell. - Foto: Mercedes (weiter mit nächstem Foto...)„Das Kräfteverhältnis sieht eng aus. Die McLaren-Fahrer waren auf einer Runde stark, und die Longruns im zweiten Training haben gezeigt, dass wir uns auch gegen Ferrari und Red Bull auf einen harten Kampf einstellen müssen“, erklärte Georg Russell. - Foto: Mercedes (weiter mit nächstem Foto...)Russell: „Es gibt noch ein paar Bereiche, an denen wir feilen können, aber wir haben eine gute Basis, auf der wir aufbauen können. Kleine Verbesserungen werden wahrscheinlich einen großen Unterschied machen, und ich blicke positiv auf das bevorstehende Wochenende.“ - Foto: Mercedes