Formel 1
23.03.2026
Jak Crawford im Aston Martin beim Japan-GP im Einsatz
Der Nachwuchspilot erhält damit die Gelegenheit, wertvolle Kilometer in der Königsklasse zu sammeln und sich unter realen Rennbedingungen zu beweisen. Der Einsatz ist Teil der vorgeschriebenen Rookie-Programme, bei denen die Teams jungen Fahrern gezielt Einsatzzeit geben müssen.
Für Crawford bedeutet das FP1-Engagement einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung. Die Trainingssession auf dem anspruchsvollen Suzuka Circuit gilt als besonders wertvoll, da die Strecke mit ihren schnellen Richtungswechseln und flüssigen Passagen hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug stellt.
Der 20-Jährige verfügt bereits über Erfahrung in Formel-1-Fahrzeugen: Gegen Ende der vergangenen Saison absolvierte er zwei FP1-Einsätze. Mit diesem Auftritt setzt er diese Entwicklung fort – es ist sein dritter Einsatz in weniger als sechs Monaten. Insgesamt hat er bereits mehr als 3.000 Kilometer in Fahrzeugen von Aston Martin Aramco zurückgelegt.
„SuzukaEs ist eine traditionsreiche und zugleich sehr anspruchsvolle Strecke", so Jak Crawford. "Ich kann es kaum erwarten, das, was ich im Simulator gelernt habe, unter realen Bedingungen auf der Strecke umzusetzen. Wie schon bei meinen bisherigen FP1-Einsätzen möchte ich das Beste daraus machen und so viel wie möglich lernen.“





