Alonso hatte bereits vor dem Rennen darauf gehofft, dass ein ungewöhnlicher Rennverlauf neue Möglichkeiten eröffnen könnte. Diese blieben jedoch weitgehend aus. Zusätzlich wurde der Spanier durch einen Zwischenfall mit Carlos Sainz zurückgeworfen. Nach dem Kontakt musste Alonso an die Box kommen, um den beschädigten Frontflügel wechseln zu lassen.
Die Rennleitung belegte Sainz für den Zwischenfall mit einer Strafe. Alonso hielt diese Entscheidung im Anschluss für nachvollziehbar. Trotz des schwierigen Rennverlaufs nutzte Aston Martin die Distanz, um weitere Erkenntnisse über das aktualisierte Paket zu sammeln. Für Alonso blieb am Ende dennoch nur Platz 17.
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Noch früher war der Arbeitstag für Lance Stroll beendet. Der Kanadier hatte sich bereits in der Anfangsphase Schäden am Fahrzeug zugezogen. Zunächst versuchte das Team, das Rennen fortzusetzen, später kamen jedoch Bremsprobleme hinzu. Stroll berichtete von einem zunehmend langen Bremspedal und blockierenden Rädern. Nachdem er in einer Auslaufzone zum Stillstand gekommen war und das Auto nicht mehr zurück auf die Strecke bringen konnte, musste er aufgeben.Adrian Newey sprach anschließend von einem enttäuschenden Nachmittag für Aston Martin. Durch die Schäden an beiden Fahrzeugen habe das Team sein tatsächliches Potenzial nicht zeigen können. Gleichzeitig hob er hervor, dass Alonso trotz der schwierigen Ausgangslage wichtige Daten mit dem neuen Auto gesammelt habe.
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Der Fokus richtet sich nun auf das nächste Rennwochenende in Baku. Dort will Aston Martin weitere Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung einsetzen und das aktuelle Fahrzeugpaket weiter optimieren.Für Alonso blieb zumindest die Unterstützung der spanischen Fans ein positiver Punkt. Der zweimalige Weltmeister zeigte sich von der Atmosphäre in Madrid beeindruckt und bedankte sich für den großen Zuspruch an der Strecke.





