Formel 1
04.07.2026
Aston Martin erlebt enttäuschendes Sprint-Qualifying in Silverstone
Fernando Alonso zeigte sich nach dem frühen Aus realistisch. Der Spanier verwies darauf, dass nach nur einem Freien Training kaum Zeit geblieben sei, das Auto optimal abzustimmen.
„Es war heute keine Überraschung für uns und es war schwierig, nach nur einer Trainingssitzung alles zu optimieren. Ich war mit meinen Runden im Sprint-Qualifying zufrieden und wir haben als Team gute Arbeit geleistet, aber wir sind noch weit von dem entfernt, wo wir sein wollen. Mal sehen, was wir morgen im Sprint erreichen können“, erklärte Alonso.
Auch Lance Stroll erwartet ein schwieriges Wochenende auf dem Silverstone Circuit. Der Kanadier richtet den Blick bereits auf die angekündigten Weiterentwicklungen des Aston Martin.
„Es wird hier in Silverstone ein weiteres schwieriges Wochenende werden. Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können, wissen aber, dass wir Geduld haben müssen, bis die Upgrades kommen. Wir arbeiten alle weiter hart – sowohl an der Strecke als auch im AMRTC“, sagte Stroll.
Für Aston Martin gilt es nun, im Sprint und im Grand Prix Schadensbegrenzung zu betreiben. Nach dem enttäuschenden Qualifying hofft das Team vor heimischem Publikum auf bessere Rennpace und darauf, mit Strategie und Rennverlauf noch einige Positionen gutzumachen.





