Alonso sprach nach dem Zeittraining von einer anspruchsvollen Strecke, auf der eine Runde aufgrund der hohen Geschwindigkeiten viel Einsatz vom Fahrer verlange. Mehr als Platz 18 sei mit dem Aston Martin an diesem Tag allerdings kaum möglich gewesen.
„Ich denke, das war wahrscheinlich das Maximum, das wir heute im Qualifying erreichen konnten“, erklärte Alonso. Für das Rennen erwartet der Spanier keine einfache Aufgabe. Vor allem das Überholen könnte auf dem neuen Kurs in Madrid schwierig werden. „Wir müssen versuchen, alles zu maximieren, um Positionen gutzumachen.“
Positiv hob Alonso die Atmosphäre rund um die Strecke hervor. Die Unterstützung der zahlreichen spanischen Fans sei deutlich zu spüren gewesen: „Es ist großartig, so viel Grün und so viel Energie auf den Tribünen zu sehen.“
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Noch schlechter verlief das Qualifying für Teamkollege Lance Stroll. Der Kanadier konnte aufgrund eines Problems mit dem Wasserdruck keine gewertete Runde fahren. Bereits vor dem Qualifying stand allerdings fest, dass Stroll nach dem Austausch von Komponenten über Nacht vom hinteren Teil des Feldes starten würde.„Wir hatten im Qualifying ein Problem mit dem Wasserdruck“, erklärte Stroll. „Wir wussten ohnehin, dass wir wegen der über Nacht ausgetauschten Komponenten von hinten starten würden. Trotzdem hätte ich gerne noch einige weitere Runden auf dieser Strecke absolviert.“
Stroll räumte ein, dass Aston Martin weiterhin Arbeit vor sich habe. Für das Rennen wollte er die Hoffnung dennoch nicht aufgeben: „Es könnte morgen einige Möglichkeiten geben. Wir werden einfach unser eigenes Rennen fahren und sehen, wie es läuft.“
Damit steht Aston Martin vor einem schwierigen Großen Preis von Madrid. Alonso startet aus der neunten Reihe, während Stroll nach seinem technischen Problem und den vorgenommenen Änderungen am Auto vom Ende des Feldes ins Rennen gehen muss.
Der Grand Prix in der spanischen Hauptstadt startet am Sonntag um 15.00 Uhr.





