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Formel 1
28.06.2026

Aston Martin bleibt im F1-Qualifying in Österreich chancenlos

Für Aston Martin verlief das samstägliche Qualifying zum Großen Preis von Österreich erneut enttäuschend. Mit den Startplätzen 21 und 22 landeten beide Fahrer am Ende des Feldes. Dennoch sieht das Team kleine Fortschritte bei der Abstimmung des AMR26 und hofft, im Rennen das Maximum aus dem Paket herausholen zu können.

Lance Stroll verpasste auf Rang 22 eine bessere Ausgangsposition, nachdem er auf seiner letzten schnellen Runde in Q1 in Kurve 4 einen Verbremser hatte und die Runde abbrechen musste. Der Kanadier machte deutlich, dass die Leistung des Autos den Erwartungen entspreche.

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„Wir hätten wahrscheinlich etwas mehr aus dem Qualifying herausholen können. Ich habe auf meiner letzten Runde in Q1 durch einen Verbremser in Kurve 4 Zeit verloren und musste die Runde abbrechen. Es ist dasselbe Auto, mit dem wir seit Saisonbeginn unterwegs sind, deshalb wissen wir, wo wir stehen. Aber das gesamte Team arbeitet mit Hochdruck an Verbesserungen und genau darauf liegt aktuell unser Fokus. Mal sehen, was heute im Rennen möglich ist“, sagte Stroll.

Fernando Alonso qualifizierte sich unmittelbar vor seinem Teamkollegen auf Rang 21. Der Spanier sieht zwar weiterhin Defizite, erkennt aber eine positive Entwicklung seit Beginn des Wochenendes.

„Das Ergebnis entspricht unseren Erwartungen, aber ich denke, wir haben an diesem Wochenende bislang Fortschritte gemacht. Seit dem ersten Freien Training fühlt sich das Auto berechenbarer und konstanter an. Das Team hat hart daran gearbeitet, Verbesserungen zu erzielen, und wir werden auch mit Blick auf das heutige Rennen weiter daran arbeiten. Es wird schwierig, aber ich bin mit den Fortschritten zufrieden, die wir erzielt haben“, erklärte Alonso.

Teamchef Mike Krack ordnete das Ergebnis realistisch ein. Das Qualifying spiegele die derzeitige Wettbewerbsfähigkeit des Teams wider. Dennoch wolle Aston Martin weiterhin das Maximum aus dem vorhandenen Paket herausholen.

„Das gestrige Qualifying-Ergebnis entspricht unserer aktuellen Konkurrenzfähigkeit. Trotzdem versuchen wir weiterhin, das Beste aus unserem Paket herauszuholen, und unsere Fahrer haben wie gewohnt alles gegeben. Das Rennen wird eine Herausforderung, aber wir bleiben darauf fokussiert, das Maximum aus dem Auto herauszuholen, weiter zu lernen und operativ eine starke Leistung abzuliefern“, so Krack.

Start zum Rennen des Große Preis von Österreich ist heute um 15.00 Uhr auf dem Red Bull RIng.
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