Tommaso Volpe, Teamchef des Nissan Formel E Teams: „Dieses Wochenende hätte durchaus das Potenzial für ein starkes Ergebnis gehabt. Beide Fahrer im Duellformat zu sehen, war ein klarer Beleg für unsere Wettbewerbsfähigkeit. Leider haben technische Probleme und die Strafe gegen Oli verhindert, dass wir diese Leistung auch in Punkte umsetzen konnten. Das Team hat großartig gearbeitet und wir werden die Zeit bis zum Rennen in Berlin nutzen, um die Ursachen im Detail zu analysieren und sicherzustellen, dass wir künftig wieder das Maximum herausholen.“
Unter schwierigen Bedingungen auf der abtrocknenden Strecke zeigten beide Fahrer eine starke Leistung und erreichten die Duellphase. Rowland sicherte sich Startplatz acht, während Nato mit einem überzeugenden Halbfinal-Einzug von Platz vier ins Rennen ging.
Im Rennen selbst verhinderten mehrere Rückschläge ein Top‑Ergebnis. Rowland fiel nach einer Drive-through-Strafe wegen eines Überpower-Vergehens beim Start weit zurück und kam trotz guter Pace auf Platz 16 ins Ziel. Nato verlor nach einer frühen Kollision zunächst Positionen, kämpfte sich jedoch zurück in die Punkteränge. Eine technische Schwierigkeit in der Schlussphase verhinderte schließlich eine Platzierung in den Top Ten, sodass er als Elfter die Ziellinie überquerte.
Erfolgreicher Rookie Test für Abbi Pulling und Victor Martins
Am Folgetag absolvierte das Nissan Formel E Team einen erfolgreichen Rookie Test in Madrid, bei dem sowohl Simulator‑ und Entwicklungsfahrerin Abbi Pulling als auch Alpine‑Racing‑Pilot Victor Martins starke Rundenzeiten erzielten und in die Top-Ten fuhren.Die Formel E setzt ihre Saison am 2. und 3. Mai mit den Rennen auf dem Tempelhofer Feld in Berlin fort.





