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DTM
17.06.2026

Ben Dörr will Erfolgsserie fortsetzen, Timo Glock Pechsträhne beenden

Nach einem viel umjubelten zweiten Platz durch McLaren Junior Pro Driver Ben Dörr beim vergangenen DTM-Lauf in Zandvoort tritt das Team von Dörr Motorsport bei den Läufen fünf und sechs am kommenden Wochenende (27. bis 28. Juni 2026) auf dem Lausitzring selbstbewusst an. Timo Glock ist nach einem gelungenen Test in der Lausitz, wo er mit seinem Dörr McLaren 720S GT3 Evo die zehntschnellste Zeit erzielte, hochmotiviert, seine Pechsträhne zu beenden.

Viel Zeit zum Feiern hatte McLaren-Youngster Ben Dörr nach seinem zweiten Platz in Zandvoort nicht. Von den Niederlanden ging es direkt nach Italien, wo Doerr in Monza beim GTWC Endurance Cup in einem McLaren 720S GT3 Evo des Teams RJN an den Start ging, mit schnellen Zeiten glänzte, einen kühlen Kopf behielt und sich am Ende eines chaotischen Rennens über einen sechsten Platz im Gesamtklassement und Rang drei in der Silber-Kategorie freuen durfte.

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Beim offiziellen DTM-Test in der Lausitz erledigte Dörr die Abstimmungsarbeiten an seinem McLaren 720S GT3 Evo – weist doch die dritte Station der DTM 2026 mit der längsten Strecke eine gänzlich andere Charakteristik als die bisherigen Läufe in Österreich und den Niederlanden auf. Die 19.-schnellste Zeit war hierbei eher Nebensache. Sein Teamkollege Timo Glock kam gleich richtig in Schwung und umrundete die 4,534 km lange Strecke auf dem DEKRA Lausitzring als Zehntschnellster.

„Wir haben viele neue Dinge ausprobiert, es war insgesamt ein guter Test. Auch an der Kupplung des Dörr McLaren 720S GT3 Evo haben wir viel gearbeitet und optimiert", betont Dörr-GT3-Projektleiter Volker Strycek und sieht weitere Herausforderungen auf das Team zukommen: „Leider bedeutet die neue Fahrzeugeinstufung (BOP – Balance of Performance) unseres Dörr McLaren 720S GT3 Evo, dass wir mit einem leicht reduzierten Ladedruck fahren müssen. Was das für unsere Performance bedeutet, werden wir erst im Qualifying auf dem Lausitzring sehen. Wir müssen daher abwarten, inwieweit wir dieses Handicap mit viel Einsatz und bestmöglicher Vorbereitung kompensieren können."
 
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