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ADAC GT4 Germany
20.08.2026

Weitere Podestplätze in der GT4 Germany: razoon auch am Nürburgring stark!

Auch am vierten Rennwochenende der ADAC GT4 Germany fährt razoon - more than racing Podestplätze ein. Daniel Drexel und Michael Maniszewski stehen erneut in beiden Rennen am Pro-Am-Podium, während auch Damon Surzyshyn und Jack James überzeugen. Für Gregor Schneider gab es an der Seite von Hamish Forrest zudem ein gelungenes Debüt in der ADAC GT4 Germany.

Mit gleich drei GT4-Rennfahrzeugen – einem BMW M4 GT4 für Daniel Drexel/Michael Maniszewski sowie jeweils einem Porsche Cayman GT4 für Damon Surzyshyn/Jack James und für Debütant Gregor Schneider an der Seite von Hamish Forrest – reiste razoon - more than racing in die Eifel. Das vierte Rennwochenende mit den Läufen sieben und acht der ADAC GT4 Germany fand auf der Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings statt.

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Vor dem Samstagsrennen gab es in der Box von razoon - more than racing allerdings bereits im Freien Training einige Aufregung. Durch ein Missverständnis kam es ausgerechnet zwischen zwei Teamkollegen zu einem heftigen Lackaustausch. Die Boxenmannschaft war daraufhin bis vier Uhr morgens mit Reparaturarbeiten beschäftigt, um allen Piloten ein problemloses Qualifying und einen Rennstart zu ermöglichen.

Die harte Arbeit machte sich bezahlt. Nach einem soliden Qualifying aller drei Fahrzeuge und einem guten ersten Rennen durften zwei der drei Pro-Am-Paarungen über Podestplätze in ihrer Klasse jubeln. Daniel Drexel/Michael Maniszewski belegten Rang zwei, Damon Surzyshyn/Jack James sicherten sich Platz drei.

Auch das dritte razoon-Duo hatte Grund zur Freude. Gregor Schneider und Hamish Forrest beendeten das Rennen auf Klassenrang vier. Für Schneider war es gleichzeitig das Debüt in der ADAC GT4 Germany. Umso höher ist seine Leistung bei seinem ersten Einsatz in einer der stärksten GT4-Rennserien der Welt einzuschätzen.

Der zweite Rennlauf war noch einmal intensiver, brachte aber erfreulicherweise erneut zwei Podestplätze in der Pro-Am-Klasse. Dieses Mal sicherten sich Surzyshyn/James Rang zwei, während Drexel/Maniszewski ihren Erfolgslauf mit Platz drei fortsetzten. Einzig der Ausfall von Hamish Forrest trübte die Stimmung. Der Brite musste seinen Porsche Cayman GT4 nach einer Feindberührung vorzeitig abstellen.

Team-Eigner Dominik Olbert: „Starke Leistung von allen Piloten, Kompliment zu diesem Wochenende am Nürburgring. Besonders toll, wie sich Gregor bei seinem Debüt in einer der stärksten GT4-Rennserien der Welt präsentieren konnte. Und dass wir vier von sechs möglichen Podestplätzen holen konnten, ist natürlich genial. Unser besonderer Dank gilt dieses Mal der Techniker-Truppe, die das Malheur im freien Training mit einem echten Kraftakt ausgemerzt und dafür gesorgt haben, dass alle Autos an den Start gehen konnten!“
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