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Zwei der vergangenen vier Rennen haben Tim Zimmermann und Leyton Fourie gewonnen, zwei weitere Male stand das deutsch-südafrikanische Duo auf dem Podium. Die Meisterschaftsführenden sind derzeit das Team, das es im ADAC GT Masters zu schlagen gilt. Für die beiden Sprintrennen am Nürburgring ist Zimmermann dennoch vorsichtig optimistisch. „Der Nürburgring ist vielleicht nicht ganz so BMW-Land wie der Red Bull Ring oder Zandvoort, aber wir werden unser Bestes geben“, sagt er. „Vielleicht ist uns das Wetter ja ein bisschen behilflich.“
Denn vor allem bei großer Hitze waren Zimmermann und Fourie zuletzt besonders stark. Und obwohl die Eifel grundsätzlich für Wetterkapriolen bekannt ist, deutet die Vorhersage für das kommende Wochenende auf stabile Bedingungen bei Temperaturen von über 30 Grad hin. „Das ist im Auto nicht gerade angenehm“, lacht der 30-jährige Langenargener. „Aber wenn es uns dabei hilft, ganz vorn mit dabei zu sein, dann schwitze ich gern.“
Fünf Punkte beträgt der Vorsprung der beiden FK-Performance-Piloten auf die Lamborghini-Konkurrenz. Anders als Zimmermann und Fourie müssen deren Verfolger keinen Erfolgsballast von 20 Kilogramm mitführen. „Vor zwei Rennen hatten wir selbst noch 18 Punkte Rückstand. Daran sieht man, wie schnell sich das Blatt wenden kann“, erklärt Zimmermann. „Wir dürfen uns keinen Ausfall erlauben und müssen trotzdem versuchen, ganz vorn mitzufahren.“ Nur so bleibt das Ziel Meisterschaft realistisch.
An Unterstützung wird es Zimmermann in der Eifel nicht fehlen. Allein sein langjähriger Partner ifm reist mit über 300 Gästen an den Nürburgring. Zudem gilt der parallel stattfindende Truck-Grand-Prix traditionell als großer Publikumsmagnet. „Ich freue mich auf unsere Gäste und natürlich auf die mehr als 100.000 Zuschauer an der Strecke“, sagt Zimmermann. „Das hat sich unser Sport und auch das Duell an der Spitze verdient.“





