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24h Spa
01.07.2026

razoon – more than racing sieht Zielflagge bei 24h-Spa-Debüt

Premiere für razoon – more than racing: Der Rennstall aus Eggersdorf bei Graz stellte sich erstmals der Herausforderung des weltweit größten GT3-Rennens. Auf der legendären Ardennenachterbahn pilotierten die Australier Kenzie Beecroft, Ed McDermott, Bryce Fullwood und Carl Bennett den rot-weißen Porsche 911 GT3 R im markanten Milwaukee-Design.

Nicht nur das Team feierte die Premiere beim Langstreckenklassiker in Belgien, auch alle vier Fahrer nahmen erstmals beim spektakulären Rennen auf dem Kurs unweit der deutschen Grenze teil. Somit lag der Fokus der Porsche-Mannschaft darauf, viel zu lernen und weitere Fortschritte in der „Formel 1 des GT-Sports“ zu machen und im kommenden Jahr gestärkt beim wichtigsten GT3-Rennen des Jahres anzutreten. Extreme äußere Bedingngen von bis zu 40 Grad erschwerten dem kompletten Team dabei die Arbeit

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Trotz einiger Rückschläge und Reparaturen gab der Rennstall nicht auf und kämpfte sich durch das Rennen. Dabei konnten die Teams und Fahrer viel lernen, um sich auf zukünftige Einsätze bei den CrowdStrike 24 Hours of Spa und in der GT World Challenge Europe powered by AWS vorzubereiten. Die Zielflagge sah Schlussfahrer Bryce Fullwood nach der Hitzeschlacht auf Position 42, was gleichbedeutend mit dem sechsten Klassenrang in der Pro-Am-Kategorie war.

„Es war kein einfaches Rennen: Die Witterungsbedingungen haben Mensch und Material an die absolute Belastungsgrenze gebracht. Für uns war es wichtig, dass wir das Rennen beenden und viele Daten sammeln konnten. Zuversichtlich stimmt uns, dass gerade Bryce Fullwood echt schnelle Rundenzeiten drehen konnte, die uns voller Zuversicht auf die kommenden Rennen blicken lässt“, so Teameigner Dominik Olbert.

GT3-Teammanager Christoph Huber ergänzt: „Ein großes Kompliment an das gesamte Team und die Fahrer für die großartige Leistung in der Hitzeschlacht. Sie haben unmenschliches geleistet und das Auto immer wieder auf die Strecke gebracht. Wir freuen uns bereits jetzt auf die kommenden Rennen. Leider haben unsere Fahrer in dem starken Feld zu viele Strafen erhalten, um in der Klasse um ein Topergebnis mitfahren zu können.“

Die GT World Challenge Europe wird vom 17. – 19. Juli in Misano fortgesetzt. An der Adriaküste wird die Serie zwei einstündige Sprintrennen austragen.
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