Möglich macht diese Erweiterung unter anderem die Flexibilität vieler Teams, die ihren Platzbedarf reduzieren und so zusätzlichen Raum für weitere Starter schaffen. Ein erster Blick auf die Teilnehmerliste lässt eine enorme Leistungsdichte erwarten: Neun GT3-Hersteller und mehr als 40 Fahrzeuge in der Topklasse sorgen für ein hochkarätiges Feld. Gleichzeitig bleibt das Rennen auch 2026 seiner DNA treu: echtes Multiclass-Racing, bei dem sich Weltstars, Werksfahrer und erfahrene Nordschleifen-Spezialisten ebenso messen wie engagierte Privatfahrer.
Mit Max Verstappen steht ein prominenter Debütant besonders im Fokus. Der Formel-1-Weltmeister ist mit seinem Mercedes-AMG Team Verstappen Racing am Start, in dem er sich den Mercedes-AMG GT3 mit Lucas Auer, Jules Gounon und Daniel Juncadella teilt – drei Teamkollegen, die sowohl mit ihrer Erfolgsstatistik als auch mit ihrer Nordschleifen-Expertise zur absoluten Spitze gehören. Gemeinsam formiert sich damit ein Aufgebot, das für viele Konkurrenten zur Benchmark werden dürfte. Auch der bisherige Saisonverlauf auf der Nordschleife unterstreicht das Potenzial: Beim NLS-Auftakt war das Team zunächst siegreich, ehe eine Disqualifikation den Erfolg wieder kostete; bei den Qualifiers Mitte April wurde die Vorbereitung mit weiteren Führungskilometern fortgesetzt, bevor ein technischer Defekt zum Ausfall führte.





