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24h Nürburgring
12.05.2026

Dennis Fetzer bei 24h Nürburgring im Einsatz

Mit 161 Fahrzeugen erlebt das ADAC RAVENOL 24h Nürburgring in diesem Jahr das größte Starterfeld seit über einem Jahrzehnt. Mitten im hochkarätigen Feld der GT3-Kategorie SP9 geht auch Dennis Fetzer an den Start. Der 24-Jährige pilotiert bei der 54. Ausgabe des Eifelklassikers den Aston Martin Vantage AMR GT3 EVO #35 von Walkenhorst Motorsport.

Für Fetzer ist es bereits der siebte Start in Folge beim Langstrecken-Highlight auf der Nürburgring-Nordschleife. Gemeinsam mit Felipe Fernandez Laser, Mateo Villagomez und Stefan Aust tritt der Gießener in der stark besetzten SP9 Pro-Am-Klasse an. Insgesamt umfasst die GT3-Kategorie in diesem Jahr 41 Fahrzeuge von neun verschiedenen Herstellern.

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Bereits bei NLS2 konnte das Trio Fetzer, Fernandez Laser und Villagomez mit Rang zwei in der SP9 Pro-Am-Klasse ein erstes Ausrufezeichen setzen. Nach einer wegen technischer Probleme eingeschränkten Vorbereitung bei den ADAC 24h Qualifiers liegt der Fokus nun darauf, die Trainings- und Qualifying-Sessions am Donnerstag und Freitag optimal zu nutzen.

Der offizielle Auftakt erfolgt am Donnerstag mit dem ersten Qualifying über zwei Stunden ab 13:15 Uhr. Besonders wichtig dürfte anschließend die Abendsession ab 20:00 Uhr werden, wenn auf der Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife unter wechselnden Lichtbedingungen und dichtem Verkehr trainiert wird. Am Freitag steht erstmals ein dreigeteiltes Top-Qualifying im Einzelzeitfahren auf dem Programm. Der Start des Rennens erfolgt am Samstag um 15:00 Uhr.

Sportlich blickt Fetzer mit viel Selbstvertrauen auf die diesjährige Ausgabe. 2024 feierte er im Ford Mustang GT3 den Sieg in der SP9 Pro-Am-Klasse und erreichte zudem einen starken vierten Gesamtrang. Zuvor gelangen ihm bereits Klassenpodien in der SP10-Kategorie für GT4-Fahrzeuge in den Jahren 2020 und 2021.

„Auch wenn in der Vorbereitung nicht alles nach Plan lief: Ich gehe sehr zuversichtlich und mit viel Vorfreude in mein siebtes 24-Stunden-Rennen am Nürburgring“, erklärt Dennis Fetzer. „Nicht nur die Strecke ist etwas ganz Besonderes. Erst die vielen Fans, die auf den Campingplätzen rund um die Nordschleife grillen und Spaß haben, bringen diese einzigartige Atmosphäre, die es nur bei diesem Event gibt.“
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