Mit Max Verstappen kommt zudem ein vierfacher Formel-1-Weltmeister in die Eifel: Doch die Botschaft ist klar: Auf der Nordschleife gewinnt kein Name, sondern nur ein Paket aus Speed, Fehlerfreiheit und Strategie, das 24 Stunden lang am Limit arbeitet. Wie groß die Spannung bereits vor dem Start ist, zeigt auch die enorme Nachfrage im Vorverkauf. Fans sollten sich ihre Tickets frühzeitig sichern, da möglicherweise erstmals in der 24h-Historie die Tageskassen aus Kapazitätsgründen geschlossen bleiben könnten. Wer daheim bleibt, kann die Rennaction in voller Länge bei NITRO erleben. Am gesamten Wochenende sind außerdem kostenloser Livestream, Ticker und Timing auf der Live-Seite gebündelt:
Bühne der Champions: Verstappen trifft auf Weltklasse-Gegner
Der Start von Max Verstappen sorgt international für Aufmerksamkeit – und passt sportlich in ein Feld, das in der GT3-Spitze aus allen Nähten platzt. Verstappen selbst hat seine Motivation in einem kurzen Satz auf den Punkt gebracht: „Die 24h Nürburgring stehen schon lange auf meiner Wunschliste.“ Den Niederländer lockt die einzigartige Strecke – und vielleicht auch, dass er hier in bester Gesellschaft ist: Das Rennen ist 2026 ein Treffen jener Fahrer, die Titel und große Einzelerfolge in praktisch allen relevanten GT- und Profi-Serien gesammelt haben.Ein Blick auf die Personalien zeigt, wie hart die Messlatte liegt. In der SP9-PRO stehen DTM-Champions der jüngsten Vergangenheit auf der Liste – darunter Thomas Preining (2023, Manthey-Porsche), Mirko Bortolotti (2024, Abt-Lamborghini) und Ayhancan Güven (2025, Manthey-Porsche). Dazu kommt die internationale Endurance- und GT-Elite: Piloten mit Erfolgen in der WEC, den 24h Le Mans, in der GT World Challenge oder in der IMSA prägen die Aufgebote vieler Top-Teams.





