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WSK
24.11.2025

Deutsche Pole-Position beim Finale des WSK Final Cup

Einen Erfolg zum Saisonabschluss durfte Deutschland beim letzten Rennen der WSK vor der Winterpause verbuchen. Luke Kornder (Ricky Flynn Motorspor) sicherte sich die Pole-Position in der hart umkämpften Klasse der OK Senioren und beendete das Wochenende nach vielen Führungsrunden auf dem Podest. Daneben wurden in Lonato (IT) auch die Meisterschaften des WSK Final Cups entschieden. Die Rennen schlossen das Jahr 2026 im Großen und Ganzen würdig ab, obwohl Fahrer und Teams mit Temperaturen um den Gefrierpunkt kämpfen mussten.

Schaltkart-Pilot Christian Bertuca (BirelART Racing) aus Italien drückte der KZ2-Klasse auch zum Finale seinen Stempel auf. Mit einem weiteren Rennsieg krönte er sich zum Champion. Bei den OK Senioren gewann auch ein Italiener auf heimischem Boden: Fillipo Sala (Forza Racing) setzte sich in einem engen Dreikampf in der letzten Kurve durch, Kornder führte das Rennen lange an, musste sich am Ende aber mit der dritten Position begnügen. Meister hingegen wurde der Tscheche Jindrich Pesl (Tony Kart Racing Team). Für eine Überraschung sorgte Valerio Viapiana (Team Driver Racing Kart) bei den OK Junioren. Der Underdog aus Italien setzte sich gegen die Favoriten durch, Noah Baglin (Prema Racing) aus England holte daneben den Titel. Sein Teamkollege und Landsmann Nicolas Marchesi war bei den OKN Senioren erfolgreich und sammelte die meisten Punkte in der Tabelle. Der Pole Blazej Kostrzewa (Ward Racing) schaffte dasselbe bei den OKN Junioren. Auch in der Klasse der Mini der Gruppe 3 war ein Italiener am Ende auf der obersten Stufe des Podests zu finden. Nach langer Abstinenz fand sich Niccolo Perico (Team Driver Racing Team) wieder an der Spitze des Feldes. Bei den Mini U10 gab es eine Überraschung: Der Marokkaner Nahly El Gahoudi (Team Driver Racing Kart) kam aus dem vorderen Mittelfeld und ließ sieben Gegner hinter sich, um zu gewinnen.

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Auch in den Meisterschaftswertungen konnten die deutschen Fahrer überzeugen. Luke Kornder und David Trefilov (Formula K SRP Factory Team) wurden jeweils Fünfte bei den OK Senioren, respektive KZ2. Weiter geht es für die WSK erst im nächsten Jahr. Nach unzähligen Rennen in diversen WSK-Meisterschaften, den FIA-Wettbewerben, der Champions of the Future und vielen weiteren Meisterschaften steht nun die wohlverdiente, trotzdem aber kurze Winterpause an.
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