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VLN
03.10.2025

Gute Vorstellung von Bonk Motorsport nicht belohnt

Beim neunten Lauf der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS), dem 57. ADAC Barbarossapreis, trat Bonk Motorsport mit zwei Autos in der Eifel an. Den BMW M4 GT4, unter der Bewerbung Hofor Racing by Bonk Motorsport in der Klasse SP8T, fuhren Martin Kroll, Michael Bonk und der Australier Michael Bailey. Den Audi RS3 LMS in der TCR-Klasse steuerten diesmal die beiden Norweger Anders Lindstadt und Kenneth Ostvold.

Nebel sorgte zunächst für eine kleinere Verzögerung. Anschließend trocknete die Strecke schnell ab und das Rennen wurde bei guten Bedingungen gestartet. Der GT4 fuhr von Startposition 8 in der Klasse los und überzeugte erneut durch Konstanz und gute Rundenzeiten. Das vorzeitige Ende kam diesmal, als der Australier nach einem Missverständnis beim Überholen einen Leitplankenkontakt hatte.

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Der in Münster vorbereitete Audi des norwegischen Teams startete von der Pole-Position in der TCR-Klasse. Im Rennen reichte es dann nicht zum Klassensieg, da ein Honda mit dem Ex-Formel-1-Pilot Tiago Monteiro einfach einen Tic schneller war. So blieb nur Rang 2 bei den TCR und Platz 35 im knapp 110 Fahrzeugen großen Starterfeld.

Teamchef Michael Bonk: „Eigentlich ein guter Auftritt, leider hat es nicht zum Klassensieg und einer guten Platzierung gereicht.
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