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CIK/FIA
17.11.2025

Erfolgreiches neues Konzept beim FIA Arrive & Drive World Cup

Die FIA präsentierte am vergangenen Wochenende ein neues Konzept beim FIA Arrive & Drive World Cup, bei dem die Teilnehmer wie der Name bereits verrät, lediglich anreisen und auf Einheitsmaterial des Chassis-Herstellers OTK mit Vortex Motoren in die Rennen starteten. Aufgrund dessen war es auch möglich, einen exotischen Austragungsort zu wählen: Erstmals reiste eine Meisterschaft der FIA ins malaysische Selangor in der Hauptstadt Kuala Lumpur. 107 Teilnehmer auf 50 Ländern von allen Kontinenten trafen auf der größten Kartstrecke in Asian aufeinander und kämpften um die Titel bei den OKN Junioren und OKN Senioren.

Unter ihnen waren auch 15 Mädchen – die größte Anzahl, die jemals bei einem FIA-Kartwettbewerb angetreten ist, und der Deutsche Stavros Tsotsos Francia, der vom DMSB für den Start nominiert wurde.

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Bei den Junioren setzte sich der Trend von US-Amerikanischen Fahrern fort, die sich an der Kartsport-Weltspitze etablieren. Troy Ferguson war zwar nach einem elften Platz aus der Qualifikation und dem neunten Platz aus den Heats lange im Mittelfeld unterwegs, machte aber dann, als es am meisten zählte, den entscheidenden Schritt nach vorne und gewann das Finale. Stavros Tsotsos Francia schaffte es in das Finale A, wurde aber von einer Strafe bis auf die 27. Position zurückgeworfen. 

Bei den Senioren gab es einen Sieger aus einer sonst selten auf dem Podest vertretenen Nation. Der Neuseeländer zach Tucker fuhr auf die Pole Position, wurde durch die Heats auf die fünfte Position zurückgeworfen, nahm dann aber im Finale Revanche und gewann mit knappem Vorsprung.

Generell erfreute sich die Veranstaltung großer Beliebtheit. Die Teilnehmer freuten sich über die Reise zum unbekannten Austragungsort und die vergleichsweise niedrigen Kosten bei gleichen Wettkampfbedingungen.
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