Dienstag, 16. Juli 2019
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WSK
24.02.2019

Halbzeit in der WSK Super Master Series in Lonato

Exakt 336 Fahrerinnen und Fahrer gingen an diesem Wochenende (22. bis 24. Februar 2019) beim zweiten Saisonlauf der WSK Super Master Series an den Start. Die internationale Meisterschaft machte diesmal Station im italienischen Lonato auf der 1.200 Meter langen Piste von South Garda Karting, wo man zugleich die Saisonhalbzeit absolvierte.

Wie schon beim Auftakt waren die Klassen Mini 60, OK Junior und OK am Start. Erstmals in diesem Jahr ebenfalls mit von der Partie war auch die KZ2-Kategorie, in welcher die Sodikart-Piloten das Tempo diktierten. Die Franzosen sicherten sich mit Adrien Renaudin und Bas Lammers (beide Sodikart) auf Anhieb einen Doppelsieg. Bei den Jüngsten setzte sich derweil Rashid Al Dhaherie aus den Emiraten im Foto-Finish (0.051 Sekunden Vorsprung!) als Sieger durch. Jamie Day (Lennox Racing Team) aus Großbritannien gewann bei den OK Junioren, während sein Landsmann Dexter Patterson (KR Motorsport) bei den OK-Piloten die Nase vorn hatte.

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Geteilte Freude herrschte bei den 19 deutschen Pionieren. Am Ende schafften gerade einmal sechs den Sprung in die jeweiligen Finals der 34 besten Piloten. Bei den Minis musste Leon Taylor (Team NKS) nach den Heats ebenso die Segel streichen wie Arthur Tohum (HTP Kart Team), Maxim Rehm (Rehm Racing), Piet Matthes (Millennium Racing Team), Jannik Julius-Bernhart (CRG), Lenny Ried (Solgat Motorsport) und Lilly Zug (RL-Competition) bei den OK Junioren. Jakob Bergmeister (Millennium Racing Team) qualifizierte sich als bester Junior immerhin für die Prefinalrunde, musste dann aber auch die Segel streichen.

Besser lief es bei den deutschen OK-Piloten. Hier holte einmal mehr Hugo Sasse (TB Racing Team) die Kohlen aus dem Feuer. Er belegte Platz 16 vor Landsmann Tim Tramnitz (Kartshop Ampfing) auf P23. Ebenfalls ins Finale schafften es Simon Connor Primm (Kartshop Ampfing), Ben Dörr und Felix Arnold (beide TB Racing Team). Sie holten die Positionen 26, 27 und 34.

In der KZ2-Klasse gelang lediglich Maximilian Paul (DR) die Finalqualifikation. Dort überzeugte er mit einem soliden 15. Platz. Valentino Fritsch (BirelART Racing KSW) und Moritz Horn (TB Racing Team) schieden in der Prefinalphase aus.

Weiter geht es für die WSK Super Master Series vom 8. bis 10. März 2019. Dann reist der Tross ins südliche Italien nach Muro Leccese, wo  auf der 1.242 Meter lange Strecke von La Conca das Halbfinale der WSK Super Master Series ausgerichtet wird.